Table Talks


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Kirstens Kolumne rund um's Essen



Freitag, 21.02.2014

Gar nicht einfach: Die Suche nach einer Vierzimmerwohnung

Wenn einer eine Wohnung sucht, dann kann er was erzählen. Ja, das stimmt! Ich suche eine 4-Zimmer-Wohnung. Am liebsten in Wörthsee oder Inning.
„Das dürfte doch kein Problem sein“, dachte ich. Ha, weit gefehlt! Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass es einfacher ist, eine Nadel im Heuhaufen zu finden. Und wenn man dann eine Vierzimmerwohnung in einem Heer von Zwei- oder Dreizimmerwohnungen gefunden hat, die noch frei ist und die man besichtigen könnte, dann stellt man fest, dass man sich für diesen Preis auch gleich ein ganzes Haus mieten kann.
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Wörthsee


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Montag, 23.12.2013

Der Adventskalender

Neulich fand ich, als ich den Computer mal 'reinigte" und alte Dateien entfernte, eine Geschichte, die ich vor ca. fünf, sechs Jahren über meine Kinder geschrieben habe. Ein Erfahrungsbericht sozusagen... Der Erfahrungsbericht einer Mutter, die ihren Kindern jedes Jahr einen Adventskalender bastelt. Hier ist sie:
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Linsen-Aprikosen-Bällchen


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Freitag, 01.11.2013

Secret Supper

Wir hatten wieder eine Secret-Supper-Veranstaltung. Diesmal das Thema: „Indian Night“.
Da wir diese Veranstaltungen eher selten abhalten, bin ich davor immer sehr aufgeregt. Ja, ich! Man kann es kaum glauben, aber es ist so! Ich schlafe nachts schlecht, gehe sämtliche Rezept nochmals durch, überlege, ob wir bei der Deko nichts vergessen haben und male mir im Kopf immer den Supergau aus: das Essen verkocht, die Gäste haben die Wegbeschreibung nicht erhalten, alle Gäste sind plötzlich krank oder Sabine und ich erkranken überraschenderweise. Oh Gott!!! Was dann???
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Spinatcurry mit Schweinefilet



Mangokulfi


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Donnerstag, 10.10.2013

München - Meine Stadt!

Ich liebe München! München ist meine Stadt! Diese Stadt trägt viele Beinamen: Weltstadt mit Herz, Isar-Athen, Millionendorf, Deutschlands heimliche Hauptstadt. Ja, in München wurde ich geboren, ich bin also ein echtes Münchner Kindl.

Was ich an dieser Stadt so mag? Ganz besonders liebe ich Schwabing! Mein Herz schlägt aber auch für Haidhausen, das Glockenbachviertel und Neuhausen. Ja, in München gibt’s viele schöne Fleckerl: den Englischen Garten, den Eisbach, den Olympiapark, die Isar, die Au, die Leopoldstraße, die Theresienwiese….
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Wiesn (Fotos von S. Pohlmann)

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Sonntag, 24.08.2013

Wenn einer eine Reise tut…

Es gibt ja die unterschiedlichsten Reisegewohnheiten und es heißt: Sag’ mir, wohin Du reist und ich sage Dir, wer Du bist.
Also, wenn man diversen Studien Glauben schenken darf, dann reist der weltoffene, tolerante und gut aussehende Deutsche nach Frankreich. Sportskanonen zieht es dagegen eher nach Schweden und diejenigen, die dem Sport nicht so zugetan sind, verbringen ihren Urlaub lieber in Italien. Ja, und wer wenig verdient macht sich auf nach Spanien. Oder nach Polen. Die gut Betuchten dagegen suchen die Seychellen auf. Die USA-Reisenden gelten übrigens als Umweltbanausen. Und wer in Deutschland oder Österreich Urlaub macht, ist angeblich ein Spießer….
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Ponta de Piedade / Lagos



Feigen-Piccolini

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Samstag, 10.08.2013

Ferien

So, Ferien! Endlich!!! Und das Wetter spielt auch mit. Wir haben Sonne satt. Das animiert viele dazu, Open-Air-Veranstaltungen zu organisieren. Und es animiert Menschen wie mich, diese Open-Air-Events zu besuchen. Denn wer weiß, wann das schöne Wetter sich wieder verabschiedet und der kalte, graue Herbst Einzug hält? Aber halt!!! Wir wollen den Teufel doch nicht an die Wand malen! Nein, wir wollen optimistisch sein!
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Schokoladenkuchen

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Sonntag, 30.05.2013

Die Schreibblockade

Ich habe eine Schreibblockade! Eine ernsthafte noch dazu. Denn ich weiß nicht, wie ich meinen heutigen Eintrag beginnen soll. Das ist nun schon der achte Text, den ich anfange. Und plötzlich gefällt er mir nicht mehr. Ich finde ihn entweder zu öde. Oder ich weiß ab der Mitte nicht mehr, worauf ich eigentlich hinaus will. Was eine Schreibblockade ist?

Das hier!!!

Ich habe mal gegoogelt und bin bei „Wikipedia“ fündig geworden. Da steht Folgendes drin:
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Vitello Tonnato


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Sonntag, 19.05.2013

An Tagen wie diesen…

Es gibt Tage, da wäre es besser, man steht gar nicht erst auf. Leider weiß man das aber immer erst hinterher. Und man hat ja Verpflichtungen! Jawohl! Meine Verpflichtungen lauteten am letzten Donnerstag: mein Töchterlein zu einem Schultest in ihre neue Schule bringen, für unser Secret Supper den Großeinkauf erledigen und anschließend dafür kochen, einlegen, vorbereiten, meine Tochter und ihre Freundinnen nach der Prüfung abholen, um 14.30 Uhr Christian nach Sulzemoos fahren um ein Wohnmobil abzuholen mit dem er und die Kinder verreisen wollten, zur Choraufführung meines Sohnes fahren, aufräumen, Teller, Besteck und Gläser für unser Secret Supper heraussuchen und zu guter Letzt die Schürze, die undefinierbare Flecken aufwies, nochmals waschen.
Mir wurde schon bei dem Gedanken an den dicht gedrängten Tagesablaufs heiß.
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Cappuccino-Panna-Cotta

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Donnerstag, 11.04.2013

Tja...!


Es ist eine Schande! Da bin ich Foodbloggerin und bestücke "Table Talks" nur hin und wieder mit neuen Rezepten oder Artikeln. Viele haben mich schon angesprochen und mich gefragt, was denn los sei? Warum ich nicht mehr schreibe? Asche auf mein Haupt! Dabei schreibe ich doch gerne... Dabei habe ich doch zig neue Rezepte, die ich vorstellen möchte… Dabei liebe ich doch mein Baby, meinen Blog. Und eigentlich bin ich auch zuverlässig. Jawohl!
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Mousse vom Räucherlachs

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Sonntag, 10.02.2013

Helau und Alaaf!

Es ist Fasching.
Überall sieht man sie: Prinzessinnen, Indianer, Cowboys, Hippies, Clowns, Aliens, Spidermen, Nonnen, Krankenschwestern und... und... und...
Ich meide Fasching.
Wüsste auch nicht, wen ich gerne darstellen möchte - mein Alter Ego hat sich bisher leider noch nicht zu erkennen gegeben.
Ja, ich scheue regelrecht den öffentlichen Auftritt als "irgendwer" auf irgendeiner Faschingsveranstaltung. Ok, für den Fall, dass ich gezwungen werde, auf einen Faschingsball zu gehen, habe ich ein "Notfallkostüm".
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Namibischer Bananenkuchen

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Donnerstag, 03.1.2013

Happy New Year!

Es ist da: das neue Jahr! Und mit ihm auch viele neue Kilo, die wir uns in den letzten Wochen "angefuttert" haben. Doch mit dem neuen Jahr haben auch gleich die guten Vorsätze mit Einzug gehalten. Welche? Mehr Sport? Weniger essen? Fasten?

"Hör' auf mit dem Quatsch!", ruft mein Inneres Ich. "Das hast du dir doch schon im letzten und im vorletzten und im vor-vorletzten Jahr vorgenommen!"

Wie???? Da habe ich es mir auch schon vorgenommen? Kann mich gar nicht mehr erinnern...

"Klar", mault die innere Stimme weiter. "Jedes Jahr zum Jahresbeginn muss ich mir den Blödsinn anhören."
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Hokaido-Panna-Cotta mit einer Orangen-Cointreau-Sauce und Kürbiskernkrokant

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Donnerstag, 01.11.2012

Der Schmidt Max beim Secret Supper Club

Wir hatten Besuch bei unserem letzten Secret Supper. Vom Schmidt Max höchstpersönlich.

>> Hier geht's zum Fernsehbeitrag >>



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Mittwoch, 31.10.2012

Schwammerlzeit

Die Schwammerlzeit ist ja nun leider vorbei. Doch ihr widme ich heute noch diesen Artikel.
Meine Karriere als Pilzsammlerin begann lange vor meiner Hobbyköchinnenkarriere im zarten Alter von zehn Jahren. Sie endete übrigens auch an jenem Tag….
Damals beschlossen wir – zwei Nachbarsbuben und ich – in den Wald zu gehen und Schwammerl, wie der Bayer zu sagen pflegt, zu sammeln. Wir nahmen eine Tüte mit - kaum zu glauben, das würde jedem Pilzliebhaber die Haare zu Berge stehen lassen - und schlugen uns ins Unterholz.
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Sonntag, 09.09.2012

Frauen und Technik...

…zwei Welten treffen aufeinander.
Da ist etwas Wahres dran. Ich muss zugeben, dass die Handhabung technischer Geräte nicht unbedingt zu meinen Stärken gehört. Ich bin zwar in der Lage, mit diversen Webdesignprogrammen zu arbeiten, aber wenn es darum geht, mein neues Handy kennen zu lernen, den defekten Computer wieder zum Laufen zu bringen oder gar W-LAN einzurichten, dann bin ich eine echte Niete.
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Dienstag, 21.08.2012

Andere Länder, andere Sitten

Wir sind wieder in Portugal – unserem zweiten Zuhause. Zwar EU, aber dennoch völlig anders. So sieht das zumindest mein kleines Töchterchen.
„Hier gibt’s einen schöneren Pool als zuhause“, erklärte sie erst kürzlich.
Wir haben zuhause überhaupt keinen Pool. Wir haben dafür den herrlichen Ammersee - und den Wörthsee.
Aber es ist nicht nur der Pool, der toller ist, als der, den wir nicht zuhause haben, sondern das Meer, der Strand, das Essen, das Eis… ich könnte die Liste endlos fortsetzen. Und es gibt auch nette Verkäufer.
Gestern erst beschloss Madam, sich in einem der Strandläden in Armacao de Pera eine Luftmatratze zu kaufen. Diese kostete 13.50 €. Und der Verkäufer war nett, sagte sie. Netter, als alle anderen, die sie bisher in ihrem kurzen Leben kennen lernen durfte. Anschließend trabte sie mit ihrer großen, orangen Luftmatratze, die die Form eines Bibers hat, heim. Dort wurde das Objekt der Begierde aufgeblasen. Und dann erzählte sie, dass sie dem Verkäufer Trinkgeld gegeben hat. 1,50 €!
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Marinha Bucht




Scharfes Blumenkohlcurry mit Naan


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Sonntag, 13.05.2012

Muttertag

Ich bin mir nicht ganz sicher, wem der Muttertag eigentlich dient? Den Müttern, die endlich einmal eine kleine Anerkennung von ihrem Nachwuchs erhalten? Oder doch den Blumenläden, Gärtnereien und Restaurants, die an diesem Tag wirklich gute Geschäfte machen. Ich behaupte: Letztere! Ich weiß das! Denn ich habe gestern noch versucht einen Tisch zu bekommen. Sie haben mich ausgelacht!
"Was? Sie wollen HEUTE einen Tisch für MORGEN? Ha...ha..ha..., guter Witz!"

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Gekräutertes Schweinefilet auf grünen Linsen

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Samstag, 31.03.2012

Restaurantbestellung per Mouseklick


Neulich war ich mit meiner Freundin Sabine in einem Lokal, in dem man seine Bestellung per iPad aufgab. Wir, die Neuem immer aufgeschlossen sind, dachten: „Huiii, die sind aber modern und zukunftsträchtig!“

Wir betraten also das Restaurant und wurden auch gleich von einem Kellner (ja, einen gab es – für Notfälle) zu unserem Platz gebracht. In der Mitte des Tisches waren zwei iPads eingelassen. Der Kellner erklärte uns kurz den Ablauf. Wir bekamen eine Karte mit einem Code, die wir in die Kamera oberhalb des iPads halten mussten, ehe wir loslegen konnten.
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Weiße und dunkle Mousse au Chocolate


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Mittwoch, 15.02.2012

Von Schnee und Rote-Bete-Süppchen

Es schneit und schneit. Nachdem wir nun die unglaubliche Kälte hinter uns haben, kommt jetzt das Schneechaos dazu. Solange man nicht mit dem Auto durch die Gegend kurven muss und einfach nur zuhause bleiben kann, ist das eigentlich ganz ok. Dann ist es sogar gemütlich, wenn das Feuer im Kamin knistert und es im Radio immer heißt: „Vorsicht, Schneeglätte“ und Stau hier und Stau dort und „Bleiben Sie zuhause, wenn Sie können“. Yes, I can! Zumindest heute.
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Rote-Bete-Süppchen mit einer Mousse aus Apfel


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Mittwoch, 18.01.2012

Futterneid

Futterneid gibt es nicht nur bei Tieren. Nein, Futterneid gibt es auch bei Menschen. Vor allen Dingen bei kleinen Menschen. Bei kleinen achtjährigen Menschen. Meine Tochter ist so ein Beispiel. Sie isst beziehungsweise futtert alles, was ihr über den Weg - oder besser: auf den Teller - kommt. Und alles ist lecker, alles ist fein, alles schmeckt toll! Während wir beim Essen sitzen schweift ihr Blick über die anderen Teller und messerscharf wird sofort eruiert, wer von den Mitessern mehr zugeteilt bekommen haben könnte. Ja, und dann wird gemault. „Der Timo hat viel mehr als ich“, jammert das Persönchen.

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Spinatsalat mit gebratenem Ziegenkäse


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Mittwoch, 04.01.2012

New York, New York


“Start spreadin' the news,
I'm leavin' today
I want to be a part of it
New York, New York”

Es ist schon ein Weilchen her, dass ich in New York war. Ich frühstückte am Broadway schlenderte durch den Central Park, lauschte den Straßenmusikern und beobachtete die Skater, die ihre Kunststücke vorführten. Dann machte ich eine Schifffahrt auf dem Hudson River, bewunderte die Freiheitsstatue, spazierte durch die Fifth Avenue und fotografierte das Empire State Building, interviewte einen Börsianer in der Wall Street und genoss ‚The American Way of Life’. Cool! Ok, ich kenne auch die Qualitäten von München. Den wunderschönen Englischen Garten, den Eisbach, mein geliebtes Schwabing und Haidhausen, das Glockenbachviertel, das Olympiastadion, den Olympiapark, die Isar und… und… und… Aber es ist nicht das Gleiche. New York ist größer, aufregender, lebendiger.
Genug geschwelgt. Nein?
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New York Chocolate Cheesecake



New York
Foto von Maria Lanznaster / Pixelio



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Montag, 28.11.2011

Die staade Zeit

Ich kann nicht glauben, dass es November ist. Nein, anders: ich kann nicht glauben, dass in weniger als einem Monat Weihnachten ist. Und ich fass’ es nicht, dass die Zeit der Weihnachtsmärkte angebrochen ist. Das Jahr hat doch erst angefangen. Liegt es an mir? Liegt es an meinem Alter? Oder ist es tatsächlich so, dass die Zeit rast. Ich bin doch noch vor kurzem am Strand gelegen, hab’ Eis gegessen und laue Sommerabende mit einem Glas Rotwein genossen. Und nun mache ich abends das Feuer an, trinke Glühwein oder Tee und überlege, wem ich was zu Weihnachten schenke.
Dennoch: ich liebe diese „staade“ Zeit, wie der Bayer gemeinhin zu sagen pflegt. Mir gefällt es, wenn wir alle zuhause sind, Plätzchen backen, Lebkuchenhäuser bauen, uns Weihnachtsfilme ansehen oder Spiele spielen. Wenn das Feuer im Ofen knistert, die Katze auf dem Sofa liegt und vor sich hinschnurrt und alles ruhig und besinnlich ist.
Halt!
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Dienstag, 04.10.2011


Das Missgeschick

Kürzlich, als ich über mein langes Hobbyköchindasein nachdachte, fiel mir eine ziemlich peinliche Geschichte ein. Ok, jeder hat sicherlich einmal einen Faux Pas begangen, doch dem einen oder anderen gelingt es, ihn im Laufe der Jahre zu vergessen. Nun, bei mir scheint das nicht der Fall zu sein. Und um diese Geschichte aufzuarbeiten, dachte ich mir: „Schreib’ sie einfach nieder.“

Die Geschichte begann so:
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Mittwoch, 07.09.2011

Reisesüchtig

I
ch bin reisesüchtig! Ja, ich gebe es zu: ich bin reisesüchtig!

„Hi, ich heiße Kirsten und ich bin reisesüchtig!“

„Hi, Kirsten!“

Wenn ich mir das ideale Leben vorstelle, dann stelle ich es mir folgendermaßen vor: ich bereise viele Länder, treffe interessante Menschen, lerne deren Küchen, Rezepte und Gewürze kennen, sehe wunderschöne Städte und begegne unterschiedlichen Traditionen und Lebensformen. Ich träume von Großstädten wie New York, Shanghai oder Hongkong, von rauschenden Wasserfällen in Südamerika, von traumhaften philippinischen Inseln, von großartigen Nationalparks in den USA, von spannenden Safaris in Afrika und einer aufregenden Dschungeldurchquerung in Australien.
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Italienische Antipasti

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Freitag, 29.07.2011


Jeden Tag eine gute Tat

Es ist ja so: Menschen, die gerne frisch kochen, verwenden am liebsten frische Kräuter. Da trifft es sich besonders gut, wenn man im Garten ein kleines Kräuterbeet angelegt oder zumindest einige Töpfe draußen stehen hat, an denen man sich von Zeit zu Zeit bedienen kann. Der duftende Basilikum, der buschige Rosmarin, der saftige Schnittlauch, die dicht gewachsene Petersilie oder der herrliche Thymian bieten das, was getrocknete Kräuter nicht bieten können: einen intensiven Geschmack, schöne Farben und ein frisches Aroma. Alles wäre so schön, wenn… ja, wenn da nicht die kleinen braunen Erdenbewohner wären, die genau das ebenfalls zu schätzen wissen. Richtig geraten: es sind die Nacktschnecken. Wenn es draußen feucht ist oder regnet, dann kommen sie aus allen Löchern gekrochen. Es sind viele…viele…viele….
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Mango-Eis mit einem Hauch von Tonkabohne

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Sonntag, 19.06.2011

Homemade

Es ist einfach so: wenn man irgendwo eingeladen ist und man bekommt etwas – beispielsweise einen Prosecco mit Holundersaft – und erfährt, dass besagter Holundersaft selbst gemacht ist, ja, dann schmeckt es doch gleich besser.
Ich weiß gar nicht, ob nach dieser Aussage die Wahrnehmung getrübt ist oder ob besagter Sirup tatsächlich intensiver und leckerer schmeckt? Auf jeden Fall ziehe ich selbst gemachte Produkte aus der Küche jedem noch so exklusiven, gekauften Artikel vor. Bin ich anspruchsvoll? Ja, wahrscheinlich schon. Meine Kinder auch. Habe ich doch unlängst meinen Nachwuchs bei einem Gespräch mit Freunden belauscht.
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Müsli vom Blech

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Mittwoch, 11.05.2011

Die Sache mit der Kalbsleberwurst

Wir sind in der Küche und ich packe meine Einkäufe aus. Pia ist schrecklich müde und quengelig. Eine halbe Stunde zuvor ist sie auf der Treppe gestürzt und hat sich leicht verletzt. Das trug nicht gerade dazu bei, dass sich ihre Stimmung besserte.
Sie nimmt die Leberwurst, die ich gekauft habe, und beäugt sie.
Ich nehme sie ihr aus der Hand und lege sie in den Kühlschrank, Daraufhin fängt Pia mit weinerlicher Stimme an, an ihrem Leben zu zweifeln: „Erst falle ich die Treppe runter und jetzt nimmst Du mir einfach die Wurst weg.“ Sie schluchzt.
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Lachs-Spinat-Rolle

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Donnerstag, 21.04.2011

Der Artikel

Heute ist er erschienen: der Artikel in der Cosmopolitan über uns bzw. über unseren Secret Supper Club. Und den möchte ich Euch/Ihnen natürlich nicht vorenthalten.
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Mittwoch, 13.04.2011

Die Spaßbremse

Möchten Sie wissen, wir man sich auf einer Party in kürzester Zeit ins soziale Aus katapultiert? Ganz einfach: Gehen Sie hin – vielleicht sogar noch verspätet -, essen und trinken Sie ausreichend, um dann anschließend öfters auf die Uhr zu sehen und vor versammelter Mannschaft anzukündigen, dass es langsam Zeit wird, wieder heimzugehen. „Es ist ja schon spät und eigentlich hätte ich gar keine Zeit gehabt zu kommen, aber ich wollte doch mal ‚hallo’ sagen.“ Mit diesen Worten verabschieden Sie sich dann. Damit machen Sie sich beliebt!
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Sonntag, 10.04.2011

Unser zweites Secret Supper

Am 02. April war es dann soweit: An diesem lauen Frühlingsabend veranstalteten wir unser Secret Supper mit dem Titel „Thai-Break“. Das Menü konnte sich sehen lassen. Es gab...
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Der gedeckte Tisch



Kokos-Pana-Cotta an Mango-Limetten-Sauce

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Dienstag, 01.03.2011

Das Interview

Unser Secret Supper steht an und wir sind schon in den Vorbereitungen. Im Vorfeld müssen viele Fragen gekärt werden: wie sehen die verschiedenen Menügänge aus? Wie wird dekoriert? Welche Musik passt zu unserem Essen? Welche Teller, Schalen und Gläser sollen wir nehmen? Wer von uns kocht was? Wie groß ist der Aufwand für welches Gericht? Wann testen wir die einzelnen Gerichte? Und so weiter....
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Chai Sirup


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Samstag, 12.02.2011

Unser 2. Secret Supper

Er steht fest: unser Termin für unser zweites Secret Supper! Am Samstag, den 02. April 2011 von 20.00 Uhr bis 23.00 Uhr werden wir wieder für zehn Gäste kochen. Das Thema diesmal: Thai Break!
Wir werden wieder ein schönes Menü zusammenstellen - scharf, würzig und typisch thailändisch.
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Donnerstag, 13.01.2011


So fängt das Jahr gut an: Scharfer Ananassalat mit Feta

Das neue Jahr hat begonnen – und mit ihm werden sämtliche Vorsätze, die ich mir vorgenommen, umgesetzt. Das Wetter lässt mich sowieso nicht vor die Tür gehen und wenn ich nicht arbeite oder sonstige Dinge zu erledigen habe, widme ich mich meinen Vorsätzen. Genau! Denn Ziele braucht der Mensch.
Welche Vorsätze das sind?
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Scharfer Ananassalat mit Feta


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Dienstag, 28.12.2010

Und wieder ein Event: Silvester

Kaum haben wir Weihnachten hinter uns gebracht, naht auch Silvester schon in Riesenschritten. Endlich, endlich hatten wir in diesem Jahr weiße Weihnachten – und nicht nur das: auch die Vorweihnachtszeit war verschneit. Da sehe ich großzügig über das Verkehrschaos hinweg und erfreue mich stattdessen an dick verschneiten Bäumen und Sträuchern, die weißen Wiesen und Felder und die schneebedeckten Bergen. Es sind nun noch genau drei Tage – dann ist Silvester und wir rutschen ins Neue Jahr.
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Gefüllte Roastbeef-Röllchen

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Sonntag, 12.12.2010

Ein ereignisreicher Monat: der Dezember

Der Dezember ist bei mir immer sehr mit Aktivitäten und Ereignissen ausgefüllt. Nicht nur, dass Weihnachten und Silvester vor der Tür stehen oder dass der Nikolaus kommt, dass sämtliche Christkindlmarktbesuche anstehen oder viele (Weihnachts-) Feiern stattfinden, nein, ich habe auch noch Geburtstag. Als Kind war ich nicht begeistert davon, kurz vor Weihnachten Geburtstag zu haben.
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Das Buffet




Tomatentarte

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Montag, 01.11.2010

Schön war's!!!

Wir haben unser erstes Secret Supper erfolgreich hinter uns gebracht. Neun Gäste kamen am Abend und ließen sich von uns bewirten. Und wir hatten jede Menge Spaß dabei. Bereits am Vortag begannen wir schon mit den Vorbereitungen. Die Teller und das Besteck wurden abgezählt, die Rezepte wurden noch einmal geprüft, ob alles besorgt worden war und die letzten Einkäufe wurden getätigt.
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Der gedeckte Tisch




Gemütliches Beisammensein

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Donnerstag, 21.10.2010

Secret Supper

Schon mal etwas von Supper Clubs oder Underground Restaurants gehört? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit.

Stichwort: Kochen im Untergrund. Das ist ein Trend, der aus London kommt. Den Ursprung allerdings haben Supper Clubs und Underground Restaurants in Kuba, wo man sich auf Grund der schlechten wirtschaftlichen Lage zum gemeinsamen Essen zusammenschloss.
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Mittwoch, 13.10.2010


Gröstl aus „selbst gepflückten“ Kartoffeln

Das Schöne ist, wenn man auf dem Lande lebt, dass die Kinder – und nicht nur die - in einer wirklich herrlichen Umgebung aufwachsen. Unsere Grundschule liegt einen Steinwurf vom See entfernt. Und auch zum Schlittenberg sind es nur ein paar Meter.
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Donnerstag, 07.10.2010

Spiel’s noch einmal, Sam

Casablanca - die größte Stadt Marokkos. Übersetzt: das weiße Haus. Über drei Millionen Einwohner. Und was fällt uns noch zu Casablanca ein? Genau, der Film! Wer kennt ihn nicht? Wir alle erinnern uns an die Szene, als Rick Baine zu Ilsa Lund-Lázló sagte: „Ich seh’ Dir in die Augen, Kleines.“ Schön...
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April 2014





Und hier geht es zu unserem
Secret Supper Club:


 

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Anekdoten


Es gab zum Abendessen Hähnchenschenkel mit einer Apfel-Chutneysoße. Pia betrachtete den Schenkel, deutete auf das Füßchen und erklärte: „Des is der Schwanz, gell?“
„Nein“, erklärte ich. „Das ist das Füßchen. Ein Huhn hat doch das Schwänzchen nicht am Beinchen.“
Pia knabberte ein wenig am Hühnerschenkel und stieß auf ein kleines Stück Knochen. Sie nahm es in ihre Finger, begutachtete es und meinte: „Des is ein Zähnchen vom Hähnchen, gell?“
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