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Blog, 10.07.2008
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Donnerstag, 10. Juli 2008
Gute Idee: Italienisches Carpaccio selbst gemacht!
Wir lesen es oft in der Speisekarte diverser italienischer Restaurants: Carpaccio vom Rind! Aber ganz ehrlich, ich kenne kaum jemanden, der auf die Idee gekommen ist, es selbst zu machen. Die Argumente sind stets die gleichen: „Ich habe keine elektrische Schneidemaschine“ oder „Wie soll ich denn das Fleisch so dünn schneiden?“ oder „Ich weiß gar nicht, welches Fleisch man dafür hernimmt“. Dabei ist es ganz einfach!
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300
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g
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Rinderfilet oder –hüfte (am Stück)
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Zubereitung
Das Fleisch in Alu- oder Plastikfolie einwickeln und für ca. zwei bis drei Stunden einfrieren. Das Fleisch herausholen, die Folie entfernen und im halbgefrorenen Zustand mit der Scheidemaschine, einem elektrischen Messer oder einem scharfen normalen Messer in hauchdünne Scheiben schneiden, was aufgrund des gefrorenen Zustandes kein großes Problem darstellen dürfte. Das Carpaccio wird fächerartig auf dem Teller angerichtet und mit frischem Pfeffer und etwas Salz bestreut. Ggf. nun die gewaschenen und entstielten Rucolablätter darauf verteilen. Etwas Zitronensaft und anschließend Olivenöl darüber träufeln. Kurz vor dem Servieren Parmesan darüber hobeln oder raspeln und das Zitronenstück dekorativ auf dem Tellerrand platzieren. Dazu ein frisches Baguettestück reichen.
Eine wunderbare Vorspeise! Nicht nur beim Italiener – nein, auch für zu Hause!